Schule Roggwil
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Aus dem Schulalltag

Die Piraten auf Reise
Die Piraten auf Reise

Frau Augstburger berichtet von der Schulreise der 1/2d:

Am Donnerstag, 2. Juli fanden wir am Morgen unter unseren Piratenkopftüchern eine geheimnisvolle Schatzkarte. Wir machten uns gleich auf den Weg. Die Karte führte uns mit dem Zug von Roggwil nach Riedholz. Wir erwischten die richtige Haltestelle und folgten dem Weg mit der Karte bis zu einer alten Fabrik. Auf dem Fabrikgelände fanden wir einen tollen Spielplatz. Wir verweilten dort und genossen unser Znüni. Wir fanden eine weitere Schatzkarte und folgten ihr der Aare entlang. Die Karte führte uns an eine Brätelstelle. Hier fanden wir auch endlich unseren Schatz. Wir genossen unser Zmittag und spielten im Wald. Auf dem Weg zum Bahnhof Flumenthal bekamen wir noch eine Glacé und machten uns dann glücklich auf den Nachhauseweg.

Auf Bärensuche in Bern
Auf Bärensuche in Bern

Am Montag, 13. Juni 2022 war es endlich soweit! Die Klasse 1/2 A ging auf Reisen und machte sich auf die Spuren von Meister Petz. Im Bärengraben tummelten sich zu unserer Freude schon früh morgens die drei Bären. Welch grosse Tatzen und lange Krallen die Pelzigen haben! Kurz vor zehn Uhr bekamen die Bären das gesunde Frühstück, welches die Wärter kurz vorher versteckten, dank ihren feinen Nasen wurden die Häppchen sofort entdeckt. Nach unserem Znünihalt brachen wir auf und wanderten der Aare entlang zum Dählhölzli. Dort konnten wir eine Vielzahl von grossen und kleinen Tieren beobachten, es zeigte sich auch der grosse Braunbär in voller Pracht. Nach einem genüsslichen Eis kehrten wir mit Bus, Zug und Zügli zufrieden und wohlgelaunt nach Roggwil zurück. Wir waren uns einig: Das war bärenstark!

Von Schafwolle und Kamelhaaren
Von Schafwolle und Kamelhaaren

Die 5/6A war bei herrlichstem Sommerwetter unterwegs nach Huttwil; das war jedoch ein Geheimnis, das erst im Zug gelüftet wurde. Familie Grädel erwartete uns für eine Betriebsführung, wobei wir allerlei wissenswertes zur Schafwolle, deren tolle Eigenschaften bei Wärme wie Kälte, als auch die verschiedenen Stationen bei deren Verarbeitung erfahren durften. Auf dem Rundgang begegneten wir einem verfressenen Pfau, einem stattlichen Hahn, zutraulichen Ziegen und friedlichen Wollschweinen. Die ersten zwei Schüler durften sodann gleich auf dem Kamelrücken Platz nehmen. Ein Kameltrecking führte uns in den nahen Wald zu einem Grillplatz am Bach. Die Schüler wechselten sich mit Reiten ab. Für einige bedeutete es, dass sie viel Mut fassen mussten. Toll, dass alle diese Reitgelegenheit nutzten. Die Wurst, die Chips und Sandwiches waren denn auch redlich verdient zum Mittagessen. Einige Schülerinnen und Schüler konnten dem kühlen Bach nicht widerstehen und nahmen einen Sprung hinein. Bei dieser Sonne waren die nassen Hosen auch bald wieder trocken. Um 14 Uhr waren wir auch zurück im Spycherhandwerk. Unter Anleitung durften alle Schülerinnen und Schüler das Filzen erlernen. Alle suchten sich eine Schafmilchseife und gefärbte, gekardete Wolle aus, um diese Seife einzufilzen. Dieses duftende Andenken durften alle mit tollen Erlebnissen nach Hause bringen.  

Kindergarten Hofmatten: Kindergartenreise ins Museum Franz Gertsch in Burgdorf, 31. Mai 2022
Kindergarten Hofmatten: Kindergartenreise ins Museum Franz Gertsch in Burgdorf, 31. Mai 2022

Mit dem Zug fuhren wir nach Burgdorf und besuchten das Museum Franz Gertsch. Eine Kunstvermittlerin führte uns durch die grosszügig gebauten Räume und betrachtete mit der Klasse Bilder des Malers Franz Gertsch zum Thema «Jahreszeiten». Noch im Ausstellungsraum kneteten die Kinder ein Tier aus Plastilin, das in einem der Bilder leben könnte und im Kinderatelier gestalteten sie anschliessend mit Farbstiften, Wasser und Pinsel ein Bild mit ihrem Tier in einer der vier Jahreszeiten. Zum Schluss wurden Wackelaugen auf das entstandene Bild geklebt – diese Augen leuchten im Dunkeln.

Schulreise 3/4b Hallwilersee
Schulreise 3/4b Hallwilersee

Wir gingen am 31. Mai 2022 auf die Schulreise. Mit dem Zug waren wir nach Mosen gefahren und dann zu Fuss zum Hallwilersee gelaufen. Zwischendurch haben wir Fotos oder Pausen zum Essen gemacht. Beim Mittagessen waren teilweise Kinder schon fertig und haben Boote gebaut oder Verstecken gespielt. Dann liefen wir weiter Richtung Schiff. Als wir noch ungefähr eine Stunde entfernt waren, haben wir eine Glace gegessen. Nachher sind wir mit dem Schiff über den See gefahren. Anschliessend sind wir zu einer Hüte gelaufen, einem Pfahlbauerhaus. Weiter ging es zum Schloss Hallwil und auf dem Weg ist eine Schülerin gestürzt dann reisten wir mit dem Zug nach Roggwil-Wynau.

Autorin: Mia 

 

Nach einem zufriedenen und erlebnisreichen Tag hatten wir am Bahnhof Roggwil-Wynau noch kurz einen kleinen Schreckmoment. Nach 13 Kindern hat sich die Türe des Zuges geschlossen und 7 Kinder und eine Begleitperson konnten nicht mehr aussteigen. Sie mussten unfreiwillig nach Langenthal reisen. Drei Mütter haben uns sofort und unkompliziert aus der Patsche geholfen und holten die restlichen Kinder mit dem Auto in Langenthal ab und brachten sie direkt nach Hause. Diesen drei Müttern danke ich hiermit noch einmal recht herzlich für diese spontane Hilfe!

Autorin: S. Stoller

Ausflug Freifach Theater Z2
Ausflug Freifach Theater Z2

Am 31.5. durfte die Theatergruppe nach Bern reisen um im Projekt “Theaterfrühling” am Jungen Theater Bern ihr selbstgeschriebenes Theater aufzuführen. Die aufgestellte Gruppe fuhr mit dem Zug nach Bern. Wir wurden im Theater sogleich in Empfang genommen und durften uns kurz mit der Bühne und Beleuchtung vertraut machen und einige Szenen nochmal üben. Dann ging es schon los! Mehrere Schulklassen durften uns zuschauen. Die Schauspieler gaben ihr Bestes und boten eine tolle, “abgefahrene” Aufführung!  

Anschliessend durften wir ein Theater der Gesamtschule Lindenthal anschauen. Diese Schule hatte das Thema “Abgefahren” völlig anders umgesetzt, was sehr spannend war. Nach den beiden Aufführungen trafen wir uns mit der anderen Schule zum Austausch, ganz viele gingen auch auf Autogrammjagd! 

Nach dem gemeinsamen Mittagessen durften wir noch Fotos der beiden Aufführungen schauen. Dann war es schon Zeit zum Aufbrechen. Wir liefen zum Marzilibähnli und fuhren damit hinauf zur Bundesterrasse, wo wir eine kleine Pause und die Aussicht geniessen konnten, bevor wir uns auf den Heimweg machten.

 

Text: Monika Webster

Ausflug der Klasse 5/6b
Ausflug der Klasse 5/6b

 Am 19. Mai besuchte die 5/6b die Burgruine in Melchnau. Um 9 Uhr ging es los mit dem Velo. Nach St. Urban wurde unsere Route ziemlich anstrengend, weil es bergauf ging. Am Schluss schafften es aber doch alle in Melchnau anzukommen. Wir stellten die Velos hin und dann ging es auf einem kleinen Pfad steil nach oben bis zur Burgruine. Von den meisten Gebäuden sah man nur noch die Grundmauern. Mit Hilfe eines Planes fanden wir heraus, wo sich der Bergfried und die anderen Gebäude der Burg befanden. Der Sodbrunnen ist fast 27m tief. Ein paar entzündeten mit einem Feuerstein und einem Schlageisen ein Feuer und schon bald konnten wir bräteln.  

Nach dem Essen blieb noch Zeit zum Spielen, Klettern und Erkunden der Höhlen. Die ganze Klasse half mit beim Versteckis-Spielen. 

Wir nahmen einen etwas anderen Rückweg und sahen dabei einige Kunstwerke des Kunstweges am Schlossberg. Mit dem Velo kamen wir zügig vorwärts und schon bald waren wir wieder beim Schulhaus. 

Schulreise ins Sensorium
Schulreise ins Sensorium

Die Klassen 1/2 B und 1/2 E waren bei schönstem Frühlingswetter gemeinsam auf der Schulreise. Die Carfahrt führte nach Rütihubelbad ins Sensorium. Dort konnten wir eines unserer NMG- Unterrichtsthemen erleben. Beide Klassen bekamen eine einstündige Führung. Die kompetenten Sensorium-Pädagoginnen führten unsere Schülerinnen und Schüler ans Hören, Sehen, Riechen und Tasten heran. Eindrücklich waren die Klangfibrationen, die farbigen Schatten und die optischen Verzerrungen. Nach der Znünipause konnten jeweils 5er Gruppen mit einer Lehrperson alleine auf Erkundungstour gehen. Es brauchte Mut im Dunkelraum, auf der selbstgebauten Brücke, beim blinden Griff in die Tontöpfe oder im Kreisel. Die Stimmung war ausgelassen, neugierig und heiter. Das Mittagessen konnten wir im Freien geniessen und anschliessend ausgiebig auf dem Erlebnisspielplatz austoben oder nochmals ein paar Dinge im Sensorium ausprobieren. Eine Stunde später machten wir uns auf den Heimmarsch. Es ging durch den Wald rauf und runter, über Wiesen und nach dem Zvierihalt durch die Quartiere von Worb. Unterwegs entdeckten wir Wildspuren im Wald, streichelten Kühe auf der Weide und fanden leere Amseleier auf dem Weg. In Worb beim Schulhaus parkte unser Car und chauffierte uns schliesslich zurück nach Roggwil. Wir durften alle Ausflügler in zufriedener Stimmung wieder an die Eltern übergeben.  




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